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INSEKTENATLAS

Winterschwebfliege
– Daten und Fakten über Nützlinge und Schädlinge in der Landwirtschaft –
Insekten sind weltweit massiv bedroht. Darunter auch unersetzliche Bestäuber wie Wildbienen, die uns reiche Ernten von Obst und Gemüse sichern. Eine über Jahrzehnte verfehlte Agrarpolitik mit großflächigen Monokulturen und Einsatz giftiger Pestizide hat zu einem dramatischen Rückgang dieser nützlichen Insekten geführt. Dabei ist gerade die Landwirtschaft auf sie angewiesen. Der INSEKTENATLAS zeigt die Ursachen und Zusammenhänge des Insektensterbens auf.

Manche Insekten können auch schädlich sein und zu Ernteverlusten führen. Dies wird durch die industrielle Landwirtschaft und den damit verbundenen Rückgang der Artenvielfalt verstärkt. So hat beispielsweise der Bestand der Schwebfliegenarten in Deutschland bereits um die Hälfte abgenommen. Nützlinge müssen geschont und gefördert werden. Auch können sich durch die globale Erwärmung Schadinsekten verstärkt ausbreiten und zu weiteren Ernteverlusten führen.
Der INSEKTENATLAS ist ein Kooperationsprojekt der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Bund für Umwelt uns Naturschutz Deutschland (BUND) und LE MONDE Diplomatique.
Er ist hier als PDF-Datei erhältlich.

Der Schopf-Tintling

Auf Wiesen, Wegrändern und auf Rasenflächen der Brettener Parkanlagen sind die Fruchtkörper dieses Pilzen anzutreffen.Sein erst elliptischer dann glockenförmiger Hut ist mit hellen Schuppen bedeckt.Bei der Reife zerfließt der Hut zu einer tintenartigen schwarzen Flüssigkeit, die früher zur Herstellung von dokumentenechter Tinte verwendet wurde. Deshalb wird er als Tintling bezeichnet. Der Pilz besteht aus einem dünnen Fadengeflecht, das den Boden durchzieht. Dieser Pilz ernährt sich nicht nur von verrottenden Pflanzenteilen sondern auch von Nematoden, kleinen Würmern, die er mit seinen unterirdischen „Fangfäden“ erbeutet.
Der Schopftintling (Coprinus cornatus) ist ein wohlschmeckender Speisepilz aber nur solange er noch jung und frisch ist. Aber Vorsicht, nicht mit anderen Tintlingsarten verwechseln, die zusammen mit Alkohol ihre giftige Wirkung entfalten! Auch den Schopftintling sollte man besser ohne Alkohol genießen.

Gewässerschau 2019

Wasserqualität muss verbessert werden
Die diesjährige Gewässerschau, sie gehört zur Pflichtaufgabe jeder Gemeinde, fand kürzlich entlang von Weissach und Salzach statt. Beteiligt waren Bürgermeister Michael Nöltner, Stadtrat und Ortvorsteher von Ruit Aaron Treut, Bauamtsleiter Karl Velte und Monika Rausch-Förster vom Tiefbauamt sowie Sachkundige des Landratsamtes. Als Vertreter des Naturschutzes nahmen Gerhard Dittes und Matthias Menzel vom BUND Bretten teil.
Die Besichtigung ging entlang der Weissach vom Gelände des Angelsportvereins bis zur Withumanlage an der Georg-Wörner-Straße und dann der Salzach entlang durch das Ruiter Tal bis zur Gemarkungsgrenze bei der Kreiter Mühle.
Die Schwerpunkte lagen bei der Hochwasserproblematik, Müllablagerungen sowie der Durchgängigkeit der Gewässer für Fische. Aktuell wird die Erweiterung des Gewerbegebietes auf der Gemarkung Knittlingen durch Bodenversiegelung zu verstärktem Oberflächenabfluss nach Niederschlägen führen. Um die Hochwassergefahr für die Kernstadt und den Ortsteil
Ruit zu verringern , wurde vorgeschlagen, das Ruiter Tal als Wasserrückhaltefläche zu nutzen. Dies könnte mit geringem finanziellen Aufwand geschehen.
Da die Verdolung der Salzach im Siedlungsbereich von Ruit ein Hundertjähriges Hochwasser nicht aufnahmen kann, soll oberhalb der Kreiter Mühle eine Wasserrückhaltefläche angelegt werden. Das bestehende Wehr könnte stillgelegt und so die Durchgängigkeit für Fische ermöglicht werden. Auch das Wehr am Enzbrunnen soll entfernt werden, damit sich Fische wieder frei bewegen können.
Bei der Begehung wurden mehrfach Abflusshindernisse, wie quer über den Bach liegende Baumstämme und Eingriffe in den Uferbereich festgestellt. Außerdem konnten gleich mehrere Nutrias beobachtet werden.
Besonders kurios zeigte sich eine ausgewachsene Forelle, die einen Fisch erbeutete. Dieser war jedoch viel zu groß und musste wieder ausgespuckt werden. Gerhard Dittes vom BUND kritisierte die Wasserqualität. Es ist bisher nicht gelungen, den ursprünglichen Zustand unserer Bäche wieder herzustellen. Offensichtlich verhindert das schadstoffhaltige Sediment das Wachstum von Wasserpflanzen. Diesbezüglich hat das Landratsamt Untersuchungen eingeleitet.

In Bretten zu Hause : Die Feldspitzmaus

„Die Spitzmaus kann mit ihrem kleinen Mäulchen weder die Kühe ins Eiter (Euter) beißen , wie die Sage geht, noch ist sie giftig.“ So steht es in einem Lehrbuch der Naturgeschichte von 1834.
Tatsächlich hat die Feldspitzmaus (Crocidura leucodon) ein Insektenfressergebiss mit vielen kleinen spitzen Zähnchen und gehört deshalb nicht zu den Nagetieren wie Mäuse und Ratten.
Ihre Nahrung besteht deshalb hauptsächlich aus Insekten und deren Larven sowie Asseln, Schnecken und Würmer. Da ihr kleiner Körper viel Wärme verliert, muss die Spitzmaus ständig fressen. Bei Nahrungsmangel oder kaltem Wetter kann sie in Kältestarre verfallen, um Energie zu sparen. Dann verringert sich ihr Pulsschlag von tausend auf 60 Herzschläge pro Minute und ihre Körpertemperatur sinkt von 34°C auf 18 °C.
Dieses kleine nur etwa zehn Gramm schwere Säugetier, das eine Körperlänge von nur bis zu acht Zentimeter erreichen kann, bewohnt vielfältige Lebensräume wie Felder, Wiesen und Gärten von Bretten und Umgebung. Auch in unseren Wäldern, wenn es dort nicht zu feucht ist, kommt sie vor.

Mit viel Glück kann man manchmal ein für Spitzmäuse seltenes Verhalten beobachten: Die Spitzmaus-Karawanen. Dabei entsteht ein „Gänsemarsch“ bei dem sich, von der Mutter angeführt, jedes Junge am Schwanz des Vordertieres festbeißt.

„Katzen töten Spitzmäuse, fressen diese aber wegen deren moschusartigen Geruch nicht. Daher kann man in unseren Hausgärten immer wieder tot gebissene Spitzmäuse entdecken“, weiß Matthias Menzel vom BUND Bretten. Obwohl die Feldspitzmaus nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt ist, ist ihr Bestand in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen. Hauptursachen sind der Verlust der Lebensräume und der Einsatz von giftigen Pestiziden.

Mehr zur Spitzmaus finden Sie beim BUND Hessen

Alpengletscher auf dem Rückzug

Totenmessen für einstige Eisriesen

Anlässlich der Klimaschutzaktionen von Fridays for Future haben mehrere Naturschutz-Organisationen darunter auch „Der Malser Weg“ für Gletscher Totenmessen abgehalten. Auslöser ist das dramatische und immer schneller werdende Abschmelzen der Gletscher in den Alpen. An den stark geschrumpften Gletschern wie am Monte Rosa, Monviso, Marmolada und dem Stilfser Joch fanden Ende September Kundgebungen statt. Durch die Klimaerwärmung fallen in den Gletscherregionen inzwischen selbst im Sommer die Temperaturen nicht einmal in der Nacht unter dem Gefrierpunkt.
In den letzten Jahrzehnten sind in den Alpen etwa 200 Gletscher bereits verschwunden. Die geringer werdenden Schmelzwassermengen im Sommer werden sich negativ auf die Wasserkraft-nutzung, die Trinkwasserversorgung und die Bewässerung von landwirtschaftlichen Nutzflächen auswirken.

Umfangreiche Bilddokumentation
Weitere Artikel zum Thema:
Die Frage ist nicht ob, sondern wann: Ein Gletscherabbruch bedroht ein Seitental am Montblanc-Massiv
Gletscher am Mont Blanc droht einzustürzen
Link: Der Malser Weg

BUND und MGB beim Naturerlebnistag

Schutz der Wildbienen als Gemeinschaftsprojekt
Mit dem Brettener Naturerlebnistag hatte es der Wettergott wieder gut gemeint. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen strömten mehrere hundert Besucher zum Saatschulgebäude im Großen Wald, um die Veranstaltungen verschiedener Gruppen rund um das Thema Natur zu besuchen. Wie in den vergangenen Jahren hatten sich der BUND und das Melanchthon-Gymnasium mit ihrem Projekt zum Schutz der einheimischen Wildbienen beteiligt.
Die Besucher drängten sich am Infostand des BUND, um Näheres über Wildbienen zu erfahren. Sie wollten wissen, woran man Wildbienen erkennt, wodurch sie gefährdet sind und wie man diesen unersetzlichen Bestäuber unserer Kulturpflanzen helfen kann.
Dabei zeigte sich, dass fachgerechte Nisthilfen für hohlraumbewohnende Wildbienen wie die Gehörnte Mauerbiene, bei den Besuchern immer mehr gefragt sind. So konnten Kinder unter der Anleitung von Lehrerinnen und Lehrern der Fachschaft Biologie des Melanchthon-Gymnasiums zusammen mit Schülern der Arbeitsgemeinschaft Umwelt selbst Nisthilfen für Wildbienen basteln und mit nach Hause nehmen. Dabei wurden sie von ehemaligen Schülern, die auch nach dem Abitur der Schule und dem Schutz der Wildbienen verbunden sind, unterstützt.

Harmlos : Die Hornissenschwebfliege

Wegen ihrer Färbung wird sie oft für eine Hornisse gehalten. Dabei ist die Hornissen-Schwebfliege (Volucella zonaria), die keinen Stachel besitzt, völlig harmlos. Diese bis zu zwei Zentimeter große Schwebfliegenart hat einen rotgelben Hinterleib mit zwei schwarzen Querstreifen. Die Flügel sind durchsichtig bräunlich gefärbt. Diese Fliege besucht die Blüten verschiedener Pflanzen wie den Schmetterlingsstrauch und die Schneebeere um den süßen Nektar zu saugen. Ihre Larven entwickeln sich in Wespen- oder Hummelnestern, wo sie sich von Abfällen und toten Insekten ernähren.
Diese Insektenart ist von Nordafrika über Europa bis nach Sibirien verbreitet. In Bretten und Umgebung ist die Hornissenschwebfliege gelegentlich von Mai bis September in Gärten anzutreffen.

Welterschöpfungstag : 29. Juli 2019

Quelle: “Global Footprint Network www.footprintnetwork.org.”

An diesem Tag hat die Menschheit die Ressourcen für das Jahr 2019 bereits aufgebraucht!

Bis zum Jahresende leben wir über unsere Verhältnisse auf Kosten nachfolgender Generationen.Von Jahr zu Jahr erreichen wir den Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) immer früher. So lag er noch vor zwei Jahrzehnten im Oktober. Die Weltbevölkerung lebt weit über ihre Verhältnisse und übernutzt dadurch die natürlichen Ressourcen unseres Planeten. Damit wir nicht länger auf Kosten zukünftiger Generationen leben, muss die Politik sicherstellen, dass der Raubbau an der Natur auf lokaler und globaler Ebene beendet wird.

#MoveTheDate zeigt Möglichkeiten, wie wir das Datum verschieben können.

siehe dazu auch die Pressemitteilung des BUND Deutschland:
Wir überziehen das Ressourcen-Konto unseres Planeten

Von Honig- und Wildbienen

Kinder vom Haus Regenbogen informierten sich über unersetzliche Bestäuber

Ohne Bestäubung durch Bienen gibt es keine Ernte von Äpfeln, Birnen, Kirschen und vielen anderen Kulturpflanzen. Doch woran erkennt man diese nützlichen Insekten? Wie leben sie? Und wie wird Honig gemacht?
Auf diese Fragen suchten Vorschulkinder Antworten. Dazu hatte die Kindergartenleiterin Frau Summer den Vorsitzenden des BUND Bretten, Gerhard Dittes, in das Haus Regenbogen eingeladen. Anhand von Fotos zeigte er den wissbegierigen Kindern ausgewählte und leicht erkennbare Beispiele der in der Umgebung von Bretten lebenden Wildbienen.

Wildbienen sind besonders erfolgreiche Bestäuber unserer Kulturpflanzen, weil sie den gesammelten Blütenstaub nur locker in ihrem Pelz transportieren. Dadurch kann der Pollen leichter von Blüte zu Blüte übertragen werden, wodurch der Ernteertrag steigt. Leider ist der Bestand dieser für uns nützlichen Insekten durch die fortschreitende Vernichtung ihrer Lebensräume, Monokulturen und den Einsatz giftiger Pestizide gefährdet.
Wildbienen machen keinen Honig. Dies ist Aufgabe der Honigbiene. Wie dieses süße Nahrungsmittel entsteht, erfuhren dann die Kinder bei einem Imker. Dazu besuchten sie die Schulimkerei von Hobbyimker Michael Reithäusler in der Brettener Schillerschule. Dieser zeigte den Kindern sehr anschaulich, wie ein Bienenstock aufgebaut ist, und erklärte die Lebensweise der Bienen und wie diese aus Nektar Honig machen. Damit die Kinder die fleißigen Bienen aus nächster Nähe beobachten konnten, ohne gestochen zu werden, trugen sie alle kindgerechte Schutzanzüge.

Seltener Fund in Bretten

Ligusterschwärmer im Honeymoon

Die Überraschung war groß, als kürzlich in einem Diedelsheimer Garten eine bei uns inzwischen selten gewordene Schmetterlingsart – und diese auch gleich bei der Paarung – entdeckt wurde: Mit einer Flügelspannweite von bis zu zwölf Zentimeter zählt der Ligusterschwärmer zu den größten einheimischen Schmetterlingen. Seine Brust ist immer schwarz, aber die übrige Körperfarbe kann sich von Tier zu Tier stark unterscheiden.
Dieser Falter ist nicht nur in unseren Wäldern, sondern auch gelegentlich in Gärten anzutreffen. Erst wenn es dunkel wird, geht er auf Nahrungssuche. Im Rüttelflug bleibt er in der Luft stehen, um mit seinem langen Rüssel Nektar aus Blüten zu saugen.
Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 2oo Eier bevorzugt an die Blätter von Liguster und auch anderen Pflanzen.
Die grünen Raupen werden bis zu zehn Zentimeter lang und besitzen auf jeder Körperseite je sieben schräge Streifen. Werden sie bedroht, dann heben sie den Vorderkörper und nehmen eine Haltung wie die ägyptische Sphinx von Gizeh ein. Dies führte zu ihrem wissenschaftlichen Namen Sphinx ligustri.
Der Bestandsrückgang dieses Schmetterlings ist hauptsächlich auf die Lebensraumzerstörung durch Flächenversiegelung und giftige Pestizide zurückzuführen.

Weitere Infos zum Ligusterschwärmer: Artikel der BUND KREISGRUPPE ALTÖTTING

Gesucht : Die Asiatische Hornisse

asiatische HornisseBald im Kraichgau heimisch?

Im September 2014 wurde sie in Waghäusel bei Karlsruhe entdeckt: Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax). Seither wurden auch ihre Nester hoch in den Bäumen gesichtet. Diese Wespenart ist dabei, bei uns heimisch zu werden. Ihre Heimat ist Südostasien. Vermutlich gelangte sie 2004 auf dem Seeweg aus China nach Südwestfrankreich. Von dort hat sie sich in rasantem Tempo ausgebreitet. Durch den Klimawandel mit den milden Wintern wird ist zu erwarten, dass sie sich im Kraichgau und damit im Raum Bretten ausbreitet.
Von unserer einheimischen Hornisse unterscheidet sie sich durch ihre schwarze Grundfärbung und einen schmalen gelben Hinterleibsring. Die Enden der Beine sind ebenfalls gelb.
Diese Wespenart füttert ihre Brut hauptsächlich mit erbeuteten Honigbienen. Imker befürchten deshalb Verluste an ihren Bienenvölkern. Um mehr über die Ausbreitung zu erfahren, bittet der BUND Bretten Funde von Asiatischen Hornissen zu melden.

Im Brettener Stadtwald zu Hause : Die Käserfliege

Dem Spaziergänger stockt der Atem. Ein heftiger, penetranter Gestank nach Käse mitten im Wald sticht in die Nase. Ursache ist ein Insekt, das in bestimmten Situationen diesen üblen Duftstoff verbreitet : Die Stink- oder Käserfliege (Coenomyia ferruginea) ist eine Fliegenart aus der Familie der Holzfliegen, die bis zu zwei Zentimeter groß werden kann.
Auffällig ist der verhältnismäßig kleine Kopf mit den dunklen Augen. Der Hinterleib ist dick und die Flügel dunkel. Die Larven entwickeln sich im abgestorbenen Holz oder im Boden, wo sie sich von verrottenden Substanzen und Insektenlarven ernähren.
Im Brettener Stadtwald findet man ausgewachsene Käserfliegen hauptsächlich in alten Buchenbeständen mit entsprechendem Totholzanteil. Dort sitzen sie in den Monaten Juni und Juli auf Blättern oder Farnkraut. Sie ernähren sich vom Nektar verschiedener Blüten.

Unser Rüdtwald-Video

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