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Der Rüdtwald wird zur Müllhalde!

Nachtrag 20.7.2012: inzwischen wurde der Müll beseitigt!
Nach dem Brand einer Lagerhalle der Firma Deuerer bei Gondelsheim, wurden offenbar die Brandreste, Holz,Metall,Folienreste und Tiernahrung in Büchsen, im Rüdtwald „zwischengelagert“. Dies ist ein weiterer „Höhepunkt“ in der Auseinandersetzung um die Zerstörung und weitere Nutzung des ehemals ökologisch hochwertigen Waldes. Ob die jetzige Nutzung als Müllhalde,bzw. Zwischenlager für Brandreste, rechtlich überhaupt möglich ist, muss jetzt schnellstens mit den Behörden geklärt werden. Auf diesbezügliche Aktivitäten seitens der Stadtverwaltung kann man hier sicherlich nicht hoffen.
Anbei einige „Impressionen“ aus dem „neuen“ Rüdtwald
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Erweiterung des Industriegebietes Gölshausen, 7. Abschnitt

Das Industriegebiet in Gölshausen soll um einen siebten Abschnitt (ca. 7ha) erweitert werden, bevor der letzte, mit der Abholzung von 22ha Rüdtwald verbundene Abschnitt Nr.6 bebaut wurde. Wer eine fachlich fundierte Erläuterung zur Begründung erwartet hatte wurde vom derzeitigen OB von Bretten, Wolff, enttäuscht: er bezeichnete die Wahl der Erweiterungs-Fläche als „alternativlos„, Punkt!

Routenplanung starten

Offensichtlich hat Herr Wolff als Oberbürgermeister inzwischen einiges von seinem Vorgänger Metzger gelernt: hinter den Kulissen beraten und die Fraktionen „auf Linie bringen“, danach, um Diskussionen oder gar Proteste der Bürger/Innen zu vermeiden (die Rüdtwald-Erfahrung wirkt wohl noch nach!), zu behaupten es gäbe keine Alternativen und überhaupt gehe es derzeit lediglich um „Planungssicherheit“. Ein beliebtes Hinhalte-Argument der Bürokratie, wohl wissend, dass eine einmal begonnene Planung (siehe auch das Verfahren Rüdtwald), schon mit Hinweis auf die bereits getätigten Vorleistungen, vom Bürger weder beeinflusst noch mit Aussicht auf Erfolg verhindert werden kann.
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Flächenverbrauch der Stadt Bretten

Der immer wieder durch die Verwaltung der Stadt Bretten bagatellisiert und schön geredete Flächenverbrauch hat einen neuen Spitzenstand erreicht. Inzwischen wurden 209 ha in Flächen für Wohnbebauung, Industriegebiete und Sonderflächen “umgewandelt”. Gleichzeitig läßt OB Metzger nichts unversucht, sich dafür “von höherer Stelle” auch noch Anerkennung zu verschaffen, wie gerade unlängst bei einem Gespräch mit Umweltministerin Gönner geschehen. Die hatte angeblich die “flächenschonende Stadtentwicklung gewürdigt”. Auf welcher Grundlage diese Einschätzung getätigt wurde, oder ob diese Aussage seitens Frau Gönner überhaupt so gemacht wurde, entzieht sich (noch) unserer Kenntnis. Hier die tabellarische Übersicht über den Flächenverbrauch.

Unser Rüdtwald-Video

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